Wirtschaft

  • Bremen als Innovationsstandort positionieren: Nutzung der „Kleinheit“ als Bundesland für die Positionierung als Innovationslabor – z.B. Konzept zu autonomem Fahren, gezielte Stärkung und Entwicklung vorhandener Cluster (Raumfahrt, Logistik/Hafen, Automobilbau, Nahrungsmittel etc.)
  • Verbesserung des Images Bremens: Image und Wirtschaftsförderung als Aufgaben des Rathauses, Positionierung Bremens als Wirtschaftsstandort der kurzen Wege
  • Dialog Politik – Wirtschaft stärken: systematischer regelmäßiger Austausch der Politik mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, konzeptioneller Ansatz
  • Stärkung Bremens als internationale Hafen- und Logistikdrehscheibe: über eine gestärkte Infrastruktur– z.B. über ein Hafen-Digitalisierungskonzept (SmartPorts); Investition in die Hafenanlagen; Realisierung der Fernstraßenprojekte sowie Verbesserung der Schienenhinterlandanbindung
  • Gewerbeflächen: neue Flächen erschließen und die Dispositionsreserve auf 150 Hektar festsetzen, Nachhaltigkeit bei der Entwicklung neuer Gewerbeflächen berücksichtigen
  • Stärkung des Handwerks: Meisterpflicht, Stärkung dualer und trialer Ausbildungsmöglichkeiten (Studium Handwerks-Bachelor), Handwerkszentren als Inkubator, Förderung von Auszubildendenwohnheimen
  • Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Unterstützung und Förderung von Angeboten und Infrastruktur zur Stärkung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie wie Randzeitenbetreuung, Ferienbetreuung (auch als Förderung überbetrieblicher Kooperationen – z.B. als Angebote in Gewerbegebieten)
  • Digitalisierung: in Gewerbegebieten eine Breitbandversorgung bis spätestens 2022 sicherstellen, schnelles Internet flächendeckend als öffentliche Grundversorgung
  • Wettbewerbsfähige Steuern: wettbewerbsfähiger Gewerbesteuerhebesatz und Grundsteuerbelastung auf dem bisherigen Niveau halten